Sonntag, 14. September 2014

Abbrüche, Aufbrüche


Freitag Abend, der Blick aus dem Wohnzimmerfenster. Am Montag stand da noch ein Haus! Seit März stand das nun schon leer und monatelang ist nichts passiert. Doch dann ging alles total schnell, ein paar Tage nur.

Während am Montag also der Bagger zu uns in die Straße kam, bin ich am Dienstag, wieder mal, zu einem Vorstellungsgespräch. Da hatte sich ja nun auch wieder mal monatelang nichts getan. Doch diesmal: Zusage am Mittwoch, Vertragsauflösung mit der Schoko-Fabrik am Donnerstag. Schlag auf Schlag sieht plötzlich alles anders aus!

Eine Woche ist das nun schon her, mein letzter schokoladiger Arbeitstag liegt bereits hinter mir und unglaublich viele Dinge mussten organisiert werden, damit ich morgen schon zu meiner neuen Arbeit aufbrechen kann. Irgendwie hat es geklappt, mit einem möblierten Zimmer als Übergangslösung, und irgendwie werde ich mich auch durch die nächsten Tage kämpfen. Bisher kann ich es noch gar nicht einschätzen, was da genau auf mich zukommen wird... Aber ich freu mich drauf!

Kommentare:

Annette Weber hat gesagt…

Das klingt ja sehr spannend. Ich denke immer wenn ich die Stellenanzeigen des Goethe-Instituts lese an dich ...
Viel Glück
Annette

Christian hat gesagt…

Den Goethe hab ich mich für später aufgehoben und ich werde mich stattdessen erst mal mit dem Kolping befassen. ;)